7 Wege, wie du sichtbar wirst, ohne zu einer Rampensau werden zu müssen

7 Wege, wie du sichtbar wirst, ohne zu einer Rampensau werden zu müssen

Bist du auch der Meinung, dass nur die wirklich sichtbar und erfolgreich sein können, die laut sind und bei jeder Gelegenheit im Vordergrund stehen? Fragst du dich, wie du dagegen ankommen sollst, weil du das alles nicht bist: laut und immer im Vordergrund?

Damit bist du nicht allein. Ich kenne ganz viele Menschen, den es genau so geht. Viele davon sind meine Kunden.

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Auch ich habe mich lange Jahre damit herumgequält und stocherte herum, mit dem Ziel, das auch hinzubekommen, zu einer Rampensau zu werden. Dabei merkte ich ständig, dass mir das nicht so liegt: Zwar bin ich nicht grundsätzlich leise, ich habe auch keine Angst, mal im Rampenlicht zu stehen. Auch genieße es ich es, im Mittelpunkt zu sein, aber nur für eine kurze Zeit. Dann will ich wieder meine Ruhe haben und für mich sein. Heute weiß ich, warum die „Bühne“ nicht mein Heimatgebiet ist – ich bin introvertiert.

Seit ich mich vor sechs Jahren als Gründungsberaterin selbständig gemacht habe, beschäftige ich mich mit der Frage, warum es so vielen Menschen so schwer fällt, ihre Dienstleistung zu vermarkten. Mir ging es ja am Anfang nicht anders. Zwar hatte ich Marketingwissen – theoretisch aus meinem Studienschwerpunkt und aus meiner Ausbildung im Gründungscoaching, praktisch aus meiner Arbeit als Projektleiterin Kundenorientierung. Nur das kann man alles erstmal knicken, wenn es plötzlich darum geht, sich selbst, das eigene Wissen, die eigenen Angebote zu vermarkten.

Im Grunde hauen dann einem die ganzen Selbstzweifel, Bedenken, Ängste und Sorgen so richtig um die Ohren. Und als ob das nicht genug wäre, knallen dann auf der anderen Seite die ganzen Anforderungen – was man alles machen muss, um sichtbar zu werden – mitten ins Gesicht.

Überall liest und hört man, was man alles MUSS: Netzwerken, ICH-Marke-sein, sich zum Experten für … ernennen, sich scharf positionieren, bloggen, podcasten, Webinare machen, Videos erstellen, in Social Media aktiv sein, Vorträge halten, Newsletter verschicken und, und, und … Am besten alles gleichzeitig und lieber gestern als morgen!

Puh … Dass man da ein Schleudertrauma bekommt, ist überhaupt kein Wunder. 😉

Ich habe das alles selbst durch, mehrfach. Für mich und mit vielen meiner Kunden. Heute weiß ich, wo der Kern ist und wie die vielversprechendste Vorgehensweise ist, um sichtbar zu werden, ohne zu einer Rampensau mutieren zu müssen und ohne sich ständig an 100 Baustellen ergebnislos zu verausgaben.

1. Fokussiere dich auf dein Herzensthema

Das Wichtigste ist es, nach meiner Erfahrung, dass du dir klar wirst, was aus deinem ganzen Wissen und deiner Angebotspalette, dein Herzensthema ist.

  • Du erkennst es daran, dass du darüber Stunden lang reden kannst, auch wenn du sonst nicht zu den Labertaschen gehörst.
  • Du vergisst Raum und Zeit, wenn es um dieses eine Thema geht. Dir fallen alle möglichen Ideen dazu ein, du fühlst dich wie beflügelt, wenn du über dieses Thema nachdenkst.
  • Dir ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen verstehen, warum das so bedeutsam für dich ist.
  • Wenn du über deine Arbeit mit jemanden sprichst, dann am allerliebsten über dieses eine Thema.
  • Wenn du dir jetzt mal alle Ängste und Bedenken weg denkst, würdest du zu diesem Thema ganz spontan einen leidenschaftlichen Vortrag halten können, ohne dass dir Ideen ausgehen. Oder wenn man dich nachts wecken würde und fragen, was du spannend findest, wäre dieses Thema das erste, was dir einfallen würde.

Und genau das kannst du für dich und deine Sichtbarkeit super nutzen. Denn was gibt es Überzeugenderes, als eine Person, die für das brennt, was sie tut?! Genau, nichts!

Auch motiviert dich dein Herzensthema, durch deine Ängste und Bedenken durchzugehen, um es in die Welt zu bringen. Weil es einfach wichtiger ist, als deine persönlichen Wehwehchen. Weil es größer ist als du.

Wenn es nicht so sehr um dich und deine ICH, ICH, ICH geht, sondern um dieses wichtige Thema, mit dem du möglichst vielen Menschen helfen kannst, dann wird vieles einfacher und angstbefreiter. 😀

Ich weiß, wovon ich spreche! Als ich mich endlich komplett dafür entschieden habe, mich auf das Thema Introvertiert & Sichtbar zu konzentrieren, kam ein echter Ruck in mein Business. Nicht nur, weil sich vieles dann plötzlich zusammen fügt und alles irgendwie leichter wird, sondern weil ich mich auf einmal von nichts und niemanden mehr aufhalten lasse!

2. Konzentriere dich auf EIN Angebot

Alles schreit heute nach Positionierung. Ist ja auch nichts dagegen zu sagen. Was ich aber für viiiiel wichtiger halte, ist eine viel größere Konzentration bei der Vermarktung, als allein auf die Positionierung. Meine Kunden sind ja Einzelpersonen. Das heißt, sie haben nicht unendliche Kapazitäten, weder zeit-, noch kräftemäßig. Oft machen sie zu viele Dinge auf einmal. Hier noch ein Angebot und da noch eine Aktion. Verzettelung, Entkräftung und Verpuffung sind damit nahezu garantiert.

Daher konzentriere dich auf EIN Angebot aus deinem reichhaltigen Wissens- und Möglichkeitenschatz. Ja, ich meine das ganz erst. Wenn du dieses eine Angebot richtig eingeführt hast, anhand der Rückmeldungen deiner ersten Kunden ausreichend daran gefeilt und verbesssert hast, es wirklich konsequent und dauerhaft vermarktet hast, so dass die Interessenten die Möglichkeit hatten, davon zu erfahren, es zu verstehen und einen echten Nutzen für sich zu erkennen. Erst dann, ja wirklich erst dann kannst du dich mit gleicher Konsequenz deinem nächsten Angebot widmen.

Denn alles braucht seine Zeit. Ist dir eigentlich klar, dass ein Mensch durchschnittlich bis zu sieben Kontakte zum Angebot braucht, bevor er es tatsächlich kauft? Und zwar auf verschiedenen Wegen. Denn es ist nämlich so, dass es so gut wie keine Spontankäufe gibt, vor allem nicht im wissensbasierten Dienstleistungsbereich. Es braucht Vertrauen. Und dieses kann, wie auch in Freundschaften, nicht erzwungen werden, sondern mit der Zeit aufgebaut werden. Da ist es wirklich so, dass nur der stete Tropfen

Also, hör auf, dich und deine Aufmerksamkeit zu zerfasern und konzentriere dich auf ein Angebot! Wenn dieses dann läuft, nimmst du dir das nächste vor. Aber wirklich erst dann.

3. Löse ein echtes Problem

Viel zu viele Angebote sind zu schwammig. Da weiß man nicht, wer so richtig gemeint ist, was für ein Problem gelöst werden soll und was man am Ende davon hat. Das liegt meist daran, dass man von seinem Wissen ausgeht und damit möglichst alle Probleme aller Menschen auf die gleiche Art lösen will.

Letztens habe ich ein Video zu einem Angebot gesehen, in dem Menschen angesprochen werden, die eine kräftezerrende Beziehung beenden wollen und auch Leute, die auswandern wollen, und auch die, die endlich kennen lernen wollen, welche Stärken sie haben. Und das alles mit einem Angebot?

„Was denn nun?“, will man da fragen. Wie soll man das denn als Interessent zusammen bringen? Das ist dann der Punkt, wo abgeschaltet wird. Die Interessenten denken so: Was nicht explizit MEIN Problem löst, interessiert nicht mich. Geht dir doch nicht anders.

Daher, wenn du dein Angebot gleich mal unter die Lupe nimmst, dann schau, ob du EIN Problem EINER bestimmten Person, die du dir regelrecht vorstellen kannst, mit diesem Angebot löst. Und zwar ein echtes Problem, oder Bedürfnis. Das, was der Mensch in seinem Alltag tatsächlich erlebt. Nicht irgendwelches abgehobenes und abstraktes Zeug, mit dem keiner was anfangen kann.

4. Sprich so, dass die Menschen dich verstehen

Und da wären wir bei einem wirklich entscheidenden Punkt. Ganz egal, wie gut dein Angebot ist, du wirst nur dann dafür Kunden finden, wenn sie dich verstehen und wenn sie das Gefühl haben, dass du sie verstehst.

Das fängt damit an, was ich im Punkt 3 geschrieben habe – wenn du das Problem des Menschen wirklich verstehst, dann sprich das so aus, dass er es versteht.

Mein Coaching-Ausbilder sprach von „Professionellen Deformation“. Kennst du das, dass die Coaches nur noch von Glaubenssätzen, Mindset, Selbstliebe, Wingwave, systemischen Coaching, NLP und was der Kuckucksei sprechen. Die Designer vom Goldenen Schnitt, Fotografen vom Perspektiven, Blogexperten vom SEO, Online-Marketer von Leads und, und, und …

Auch sehr bliebt, sich und seinen Angeboten besonders geistreiche Bezeichnungen zu geben, die man erst nach mehrmaligen Lesen und um die Ecke denken, nachvollziehen kann.

Das ist ja ok, so lange du mit deinen Kollegen fachsimpelst. Wenn du aber in solcher Sprache andere Menschen ansprechen willst, dann sprichst du Marsianisch, während sie Erdisch sprechen.

Dabei bist du doch eigentlich auch von der Erde, oder? Erinnerst du dich an die Zeiten, als du noch normal kommuniziert hast? Tue dir und anderen einen Gefallen, und rede und schreibe so, dass ein 8-jähriger dich verstehen könnte. Oder deine Oma. Also ein normaler Mensch, mit normalen Problemen und normalen Wünschen. Du hast keinen Klugheitswettbewerb zu gewinnen, sondern mit Menschen zu sprechen. Vergiss das nie!

5. Mach es auf deine Art

Nun hatten wir schon ganz zu Anfang das Thema, was man alles machen heutzutage für die Sichtbarkeit machen muss. Angeblich. Wie, du bist keine eierlegende Wollmilchsau? Du schaffst es nicht alles, was heute im Marketing die Mode ist auf einmal zu machen? Hui …

Lass es doch einfach!

Bevor du immer im Außen bist und dich selbst zerfleischt, dass du nicht jeder durchs Dorf gejagten Sau gerecht werden kannst, guck mal zu dir.

Was magst du? Was liegt dir? Was geschieht eh automatisch, wenn du dich wohl fühlst? Was verursacht dir kaum Mühe?

  • Du schreibst gern? Dann schreibe!
  • Du sprichst lieber? Dann sprich!
  • Du reimst? Dann reime!
  • Du singst? Dann singe!
  • Du malst? Dann male!

Das alles kannst du für dein Marketing nutzen. Auf deine ganz eigene Art, ob leise oder nicht. Und lass dich überhaupt nicht davon irritieren, dass MAN das nicht macht. Bisher vielleicht. Es ist an dir, das zu ändern. Nutze dafür dich selbst und deine Qualitäten!

Leider wissen wir oft gar nicht, oder nicht zu schätzen, welche Qualitäten, Fähigkeiten und Stärken wir wirklich haben. Das ist eine wichtige Hausaufgabe, das herauszubekommen, sich immer mehr bewusst zu machen und wirkungsvoll einzusetzen.

Und wähle lieber einen Kanal, der dir liegt. Du musst nicht alles machen, was propagiert wird. Mache es dafür konsequent, konzentriert, mit Freude und jeden Tag ein Stück mehr auf deine eigene Art.

Das kann dir keiner nachmachen. Das macht dich wirklich sichtbar.

6. Gehe in Führung

In unserer Zeit, wo viele Menschen unter der Informationsflut, Überreizung und Überforderung zu leiden haben, sind Fachleute gefragt, die in der Lage sind, voran zu gehen, die Komplexität der Welt und der ganzen Anforderungen herunter zu brechen und in Häppchen aufzuteilen. Die ihre Kunden an die Hand nehmen, und durch diesen ganzen Dschungel sicher vom Problem zur Lösung führen.

Deine Aufgabe ist es, den Menschen schon im Vorwege mit den Inhalten und der Art zu kommunizieren, das Gefühl zu vermitteln, dass du weiß wovon du sprichst. Dass du in der Lage bist, sie von A nach B zu führen. Dass du dich auskennst. Weil du das selbst durch hast. Weil du viel gelernt hast. Weil du fest davon überzeugt bist, dass du wirklich helfen kannst. Und das auch ausstrahlst.

Hier kommt deine eher ruhige Art besonders zur Geltung. Denn wer Ruhe ausstrahlt, wird für kompetenter gehalten, als wenn jemand hektisch von hier nach da springt und Unausgegorenes von sich gibt.

Das erreichst du nicht, wenn du mit neutralen Aussagen im Ungefähren bleibst. Sondern, wenn du deine eigene Meinung äußerst. Wenn du nicht von Methoden und anderen Fachzeug sprichst, sondern von echten Problemen, echten Lösungen und echtem Nutzen. Wenn du die Verantwortung dafür übernimmst, dein Herzensthema konsequent in die Welt zu bringen. Wenn du deine Ängste überwindest, auch mal anzuecken.

Denkst du, ich bekomme nur Applaus dafür, was ich sage oder schreibe? Sicher nicht. Natürlich finde ich es auch doof, wenn mir Gegenwind ins Gesicht bläst. Aber das tut nichts zu Sache. Ich habe die Verantwortung dafür übernommen, dass ich mein Thema in die Welt bringe und möglichst viele Menschen damit erreiche. Und zwar die Menschen, die genau das und genau auf die Art wollen und brauchen. Das ist mir das wichtigste. Punkt.

7. Frag dich jeden Tag, was du heute für die Sichtbarkeit deines Angebotes tun kannst und tu das

Was ist ständig erlebe, dass viele meiner Kunden oft in so riesigen Dimensionen denken. Wenn ein Blog, dann müssen dort morgen 1000 Leser sein. Wenn Facebook, dann müssen da morgen 1000 Fans sein. Wenn man bei einem potenziellen Kunden anruft, dann muss er sofort einen Großauftrag erteilen. Wenn man zu einer Netzwerkveranstaltung geht, dann muss mindestens ein Kunde herausspringen, am liebsten 10. Und so weiter.

Wenn es nicht klappt, was komplett normal ist – mich würde es wundern, wenn es so klappen würde -, dann macht sich die Enttäuschung breit. Dann wird schnell was anderes angefangen.

Doch so geht das Business-Leben nicht. Wenn ich dir eines nach 6 Jahren Selbständigkeit und Beratung von Hunderten von anderen Selbständigen garantieren kann, dann das: Es sind keine Schübe und Wunder, die dich erfolgreich machen. Es sind kleine Mini-Schritte, die du Tag für Tag, für Tag machst.

Statt ständig etwas anderes anzufangen, frag dich, was du heute tun kannst, um dein Angebot, dieses eine,  ein kleines Stück sichtbarer zu machen. Jeden Tag auf’s Neue. So mache ich es auch.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem Weg in die Sichtbarkeit!

Deine Natalie 🙂

 

Bildquelle: PublicDomainPictures – pixabay.com

9 Kommentare

  • Liebe Barbara,

    herzlichen Dank für deine Bestätigung!
    Alles Gute für dich und deine Kunden!

    Herzliche Grüße
    Natalie
  • Lieeb Natalie,

    ein absolut toller Artikel! Er nimmt Druck weg, das ist sehr wichtig.

    Ich erlebe es in meinen Coachings auch oft, dass die Leute schier verzweifeln an all dem, was man angeblich alles tun muss um erfolgreich zu sein. Und wenn es dann noch die Leisen sind, dann wird es ganz schwierig.

    Wie wohltuend ist es für sie, zu erfahren, dass das alles nur Optionen und keine Gesetzmäßigkeiten sind. Für die Einen funktioniert das gut, für die Anderen läuft es anders. Mut zum authentisch sein, das ist der Königsweg.

    Und die Leisen haben ganz andere Qualitäten als die Lauten. Aber es sind Qualitäten, die wertvoll sind. Wer das für sich erkennen kann und vor allem akzeptieren, wird auch mit seinem Herzensprojekt erfolgreich.

    alles Liebe
    Barbara
  • Liebe Natalie,

    ich bin als Nachhilfelehrer/Lerncoach tätig. Mein Herzensthema ist es, die Schüler-/innen zum Lernen zu ermutigen, damit sie in der Schule Erfolgserlebnisse bekommen, die sie wiederum glücklich und erfolgreich machen.

    Lieber Gruss von Joachim

    P.S.: Ich finde die Akademie für Introvertierte super! Mache weiter so!

    Lieber Gruss von
    Joachim
  • Lieber Joachim,

    vielen Dank für deinen Kommentar!
    Wie schön, dass du dein Herzensthema kennst, du Glückspilz :-D

    Danke für dein Feedback, freue mich sehr darüber. Und ja, ich mache weiter, garantiert :-)

    Herzliche Grüße
    Natalie
  • Liebe Silke,
    herzlichen Dank! Ganz genau, du sagst es :-D

    Alles Liebe, Natalie
  • Hallo Natalie,

    jaaa, genau diese Punkte sind total richtig! Und erst, wenn einige davon geklärt sind, kann man ein Fundament für die richtige - nämlich zu einem selbst passende - Strategie für die Öffentlichkeitsarbeit bauen. Und darauf dann alles andere, ob Pressearbeit, Xingeln oder, oder, und, oder... ;-)

    Und alles flutscht viel besser, wenn man sich mit dem eigenen Angebot und den Arten der Kundengewinnung wohl fühlt. Das strahlt man aus, das merken die Gegenüber und fühlen sich davon angezogen. Vor allem, wenn die potentiellen Kunden die eigene Art mögen. Nicht jede/r mag mit einer Rampensau arbeiten ;-)

    Herzliche Grüße
    Silke
  • Liebe Jana,

    vielen Dank für deinen Kommentar! Das freut mich sehr, dass du gut unterwegs bist und dass dir mein Betrag etwas Last von den Schultern nimmt - so soll es sein!

    Alles Gute für dich und dein Business,
    herzliche Grüße
    Natalie :-)
  • Hallo Natalie,

    vielen Dank für diesen Beitrag - er nimmt viel Druck von den eigenen Schultern. Auch wenn ich schon gut dabei bin, ab und zu ist er dann eben da - dieser selbstgemachte Druck.

    Ich finde es dann sehr entspannend, solche tollen Beiträge zu lesen und zu spüren - alles ist schick :-)

    Danke dafür.

    Mit sonnigen Grüßen
    Jana

Was denkst du?

Hallo, ich bin Natalie :-)

Businessmentorin für introvertierte Unternehmer, Online-Unternehmerin und Buchautorin.

Seit 2009 habe ich Hunderte Selbständige beim Businessaufbau unterstützt. Seit 2015 arbeite ich online und ortsunabhängig und pendele zwischen Nord-Deutschland und Lanzarote.

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© 2009-2018 Natalie Schnack