Freuen Sie sich doch, wenn Sie nach Ihren Stärken gefragt werden!

6 Kommentare

  • Hallo Frau Grahovac,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Ja, sich selbst kennenzulernen und das herauszufinden, was einen positiv ausmacht, setzt Energien frei.
    Danke auch für den Buchtipp, kannte ich noch nicht.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Neuorientierungsphase!

    Herzliche Grüße
    Natalie Schnack
  • Das beschäftigt mich im Moment ungemein,gerade weil beruflich einige Dinge im Umbruch sind. Durch eine andere Coachfrau bekam ich ein Skript Zum Beruf, HSp und Stärken. Das hat einmal richtig gut getan sich sich seiner Stärken bewusst zu werden. Es setzt ganz neue Energie frei.
    Vieles ist doch in uns geprägt,es wird einem erst später viel bewusst.
    Liebe Grüße


    PS: Lesenswert ist ein das Buch "schnelles Denken, langsames Denken" von Daniel Kahnemann, indem es um Entscheidungen geht. Da hatte ich den ein oder anderen AHA-Effekt.
  • Liebe Vera,

    herzlichen Dank für dein Kommentar! Oh ja, die Kultur wirkt in uns, ob wir es wollen oder nicht - ich kann dich nur bestätigen! Interessant ist es für mich auch zu lesen, mit welchen Glaubenssätzen in Norwegen "gearbeitet" wird ;-)

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Leeren dieses Rucksacks!

    Herzliche Grüße
    Natalie
  • Liebe Sylvia,

    stimmt, oft hat es einfach damit zu tun, dass wir unserer gar nicht bewusst sind und da kommen genaue Nachfragen sehr gut, denn da macht man sich einfach mal Gedanken zu sich selbst und dem, was einen ausmacht. Da ist auch das, was ich oft im Coaching erlebe: man hat es ja nie gelernt, in diese Richtung über sich selbst nachzudenken, geschweige denn darüber zu sprechen.

    Vielen Dank für dein Feedback!

    Herzliche Grüße
    Natalie
  • Ach, wie gut kenne ich das! Schon beim Gedanken daran, von den eigenen Erfolgen zu berichten, bricht mit der Schweiß aus....Anderen kann ich ganz leicht bestärken und loben, aber mich selbst? In meinem Heimatland Norwegen gibt es ein "Volksglaubensgesetz" (Janteloven) - mit u.a. folgenden "Geboten":
    "Du sollst nicht glauben, dass du etwas bist."
    "Du sollst nicht glauben, dass du zu etwas taugst."
    Schon erstaunlich, wie tief solche "Gebote" immer noch in uns stecken und uns immer wieder daran hindern, unsere gelungenen Schritte wirklich zu zelebrieren.
    Liebe Grüße, Vera Bartholomay
  • Natalie, du bringst es auf den Punkt! Wir sitzen zu dicht auf uns selbst drauf, um unsere Stärken zu sehen. Das hat meiner Meinungs nach weniger was mit "sich-klein-machen" oder ähnlichem zu tun.Mir war nie klar, was mich von anderen in meiner Branche unterscheidet, bis mich jemand mal dazu "zwang" zu sagen, was ich gut kann, was Kursteilnehmer und auch Kunden zu mir sagen. Wenn man dann locker so daher plaudert und der andere hört gut zu und lässt einen erstmal nicht entschlüpfen), dann spucken wir meist unsere Stärken aus :-). Gute Idee ist auch das Erzählen von 3-5 Erfolgsgeschichten, wie du es schilderst.

    LG Sylvia

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