Beantwortest du deine Fragen lieber selbst? Ein Hoch auf die Kaffeesatzleserei!

2 Kommentare

  • Liebe Frau Schnack!

    Dieser Artikel ist großartig! Ich habe viele Jahre lang mühsam zu erraten versucht, was eine andere Person gerade zu geben hat und dann geschaut, ob es das ist, was ich gerade brauche. Damit war die Wahrscheinlichkeit, auf eine Bitte ein "Ja" zu bekommen, fast 100%. Nur der Preis dafür war hoch. Denn meine wirklichen Wünsche und Bedürfnisse habe ich dadurch nicht formuliert.

    Das änderte sich erst, als ich mit geduldiger Unterstützung meines Coachs ein "Nein" nicht als Katastrophe eingestuft habe und das Risiko eingegangen bin.

    Und die Überraschung für mich war, dass ich eine sehr geringe Nein-Quote erlebt habe, nicht wie befürchtet an die 90%!

    An Ihrem Artikel gefällt mir ganz besonders der Punkt, die andere Person nicht zu entmündigen, sondern sie als selbst entscheidungsfähig wahrzunehmen und wertzuschätzen.

    Sandra Schleicher
  • Liebe Frau Schleicher,

    vielen Dank für Ihren tollen Kommentar, in dem Sie so ehrlich schildern, wie es Ihnen lange ergangen ist und wie Ihr Coach Ihnen helfen konnte. Das sind so großartige Geschichten, die nicht nur Ihnen nützen, in dem Sie beim Schreiben des Kommentars noch einmal neu reflektieren, wie weit Sie sich entwickelt haben. Sondern auch andere Leser ermutigt, diesen Weg zu gehen.

    Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg weiterhin!

    Herzliche Grüße
    Natalie Schnack :-)

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