Ruf. mich. an! Ich verrate aber nicht, wer ich bin…

2 Kommentare

  • Liebe Sylvia,

    vielen Dank für Dein leidenschaftliches Plädoye zu meinem Artikel und Deine tolle Tipps zur Atmung und Bewegung bei der Aufnahme!
    Ich denke, ein Paar Menschen haben wir damit erreicht, die sich dazu noch keine Gedanken gemacht haben, so die Rückmeldungen - das ist toll! :-)

    Herzliche Grüße

    Natalie
  • Natalie, mein ewiger "Aufreger" seit Jahren! Weißt du, was ich mache? Alle Menschen mit Ansagen, die für mich ein "No go" sind, kommen für mich als Dienstleister nicht infrage. Wenn sich jemand keine Mühe macht, kundenfreundlich zu kommunizieren - ist er/sie dann kundenfreundlich?

    NoGo für mich:

    >> Es wird kein Name genannt, sondern die Nummer des Anschlusses ("Hallo, Sie sind verbunden mit der Nummer 999..." Oder noch schlimmer die automatische Nummeransage, die das jeweilige Gerät bereit stellt). Was da bei mir ankommt ist ein "lass mich in Ruh".

    >> Stimme wirkt dumpf, Aussprache schlecht (wobei Dialekt natürlich charmant ist!)

    >> Man merkt der Ansage regelrecht an, dass ich der/die Angerufene keine Mühe gibt und ihm egal ist, wie er rüberkommt

    >> Zu lange "Luft" zwischen Ansage und Pieps, so dass ich jetzt nicht weiß: kommt da noch was?

    Tipp: Eine Ansage mus x mal geprobt werden. Freunde fragen, wie man rüberkommt. Und ja, Supertipp von dir: lächeln. Und bei der Ansage an jemanden denken, den man mag und von dem nan unbedingt möchte, dass er/sie sich wieder meldet!Ergänzung: Stehen, nicht sitzen bei der Aufnahme der Ansage, beziehungsweise sich bewusst Mühe geben, den Oberkörper zu strecken/weiten. In den Bauch atmen.

    Auch Atemtherapeuten können einem da Tipps geben. Sprechen will gelernt sein:-).

    LG Sylvia

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© 2009 - 2018 Natalie Schnack