Was wir von den Tätowierern lernen können

4 Kommentare

  • Ja, das kenne ich nur zu gut, einen rauchenden Arzt oder eine übergewichtige Fitnesstrainerin nimmt man einfach nicht ernst. Aber der Gedanke ist sicherlich ein guter Anlass,um zu hinterfragen, ob man sich denn selbst glaubhaft präsentiert.
  • Hallo Angelika,

    vielen Dank für Ihren Kommentar! Freue mich, dass Sie meinen Artikel als Anregung sehen :-)

    Herzliche Grüße
    Natalie Schnack
  • Liebe Ulrike,

    vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Du bist für mich auch der Inbegriff des Mutmachens und der Authentizität - ich freue mich sehr, dass wir uns kennen!

    Herzliche Grüße
    Natalie
  • Liebe Natalie,

    das Beispiel des Tätowierers ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass wir unser eigenes Thema wirklich verkörpern.

    Ich erlebe es häufig, dass Menschen sich von mir ermutigt fühlen - und das zeigt mir, dass ich für mein Thema als authentisch wahrgenommen werde. Allerdings gibt es auch Menschen, die es anders empfinden, wenn ich nicht zu allem "Super! Toll! Weiter so!" sage, sondern sie darauf hinweise, wo ich Schwächen in ihrem Konzeptm ihrer Idee oder ihrem Außenauftritt entdecke.

    Ich stehe in solchen Fällen dazu, dass ich eine Frau "der klaren Worte" bin, denn dies ist Teil meiner Persönlichkeit und was mich von anderen Mutmachern unterscheidet ;-)

    Herzliche Grüße in den Norden!
    Ulrike

Was denkst du?

© 2009 - 2018 Natalie Schnack