EHRLICHES ONLINE-MARKETING FÜR NACHHALTIGES BUSINESS IN EINER NEUEN WELT

#niemehrblabla
Hallo, ich bin Natalie.

Und freue mich über dein Interesse an meinem vertiefenden Input für Teilnehmerinnen am Online-Kongress

ERFOLGREICHES VERKAUFEN FÜR SELBSTÄNDIGE EMPATHISCHE FRAUEN

Lass uns zwei grundsätzliche arten von Marketing-Verständnis unterscheiden:

Alt

  • Manipulieren
  • Übertreiben und "So tun als ob"
  • "Das Blaue vom Himmel" versprechen, Hauptsache Umsatz
  • Wahllos jedem der nicht bei 3 auf'm Baum ist, sein Zeug andrehen
  • Menschen so lange unter Druck setzten und belabern, bis sie sich nicht wehren können
  • Für's Geld (oder Likes) einen auf Rampensau machen müssen & aus der Torte springen
  • Zwanghaft sich ständig selbst thematisieren, narzisstisch überhöhen und zum Guru aufspielen

NEU!

  • Seine Wunschkunden besser kennen und verstehen als sie sich selbst und im deren Sinne denken/handeln
  • Ehrlich und authentisch sein
  • 100% hinter seinem Angebot stehen im Wissen, dass man Gutes bewirkt
  • Kunden gezielt und intelligent ansprechen: Qualität der Kommunikation statt Quantität
  • Marketing als Wert an sich und Beitrag zur besseren Welt betrachten
  • Respekt- und würdevoll sich selbst und Kunden gegenüber sein
  • Als eine natürliche Autorität auftreten und Kunden als Menschen auf echter Augenhöhe begegnen
*Ja, mir ist bewusst, dass das alles nicht nur schwarz oder weiß ist und dass es durchaus auch Mischformen gibt. Ich konzentriere mich hier darauf, grundsätzliche Unterschiede herauszustellen und nicht auf die Feinheiten.

Voraussetzungen für ehrliches/NEUES (Online-)Marketing

Wenn ich vom ehrlichen oder NEUEM Marketing spreche, dann gelten für mich dabei folgende Prämissen / Werte, auf die ich auch meine Kunden "einschwöre" und an meine Community kommuniziere:

NR 1. WIR VERKAUFEN AN FREIWILLIGE.

Nr. 2. WIR VERKAUFEN PRODUKTE, HINTER DENEN WIR ZU 100% STEHEN.

Nr. 3. WIR SIND INTEGER UND VERSPRECHEN WAHRHEITSGEMÄß DINGE, DIE IM DIREKTEN ZUSAMMENHANG MIT DEM TATSÄCHLICHEN NUTZEN DES ANGEBOTS STEHEN.

4. WIR WISSEN, WARUM WIR DIE DINGE IM (ONLINE-)MARKETING UND VERKAUF TUN WIE WIR SIE TUN. UND SIND UNS SELBST GEGENÜBER EHRLICH, AUS WELCHER MOTIVATION HERAUS WIR ES TUN.

Wenn es dich anspricht und du Lust hast mehr darüber zu erfahren und tiefer einzusteigen, dann lies einfach weiter. Ich habe zu jedem dieser Punkte ausführlicher geschrieben.

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Einschub: Auf meine absoluten Lieblings-Punkte werde ich hier nicht weiter eingehen, weil es den Rahmen sprengen würde.

WIR GESTALTEN UNSER MARKETING SO, DASS WIR RICHTIG BOCK DARAUF HABEN

#NIEMEHRBLABLA: WIR VERBREITEN KEINEN EINHEITSBREI UND KREIEREN CONTENT, DER EINZIGARTIG UND WERTVOLL IST

Darüber spreche ich sehr oft und bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit, du findest die Inhalte dazu im Blog/Podcast, bei Facebook und auf YouTube. Mehr dazu unten.

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NR 1. WIR VERKAUFEN AN FREIWILLIGE.

Nach meiner Erfahrung ist das der eine sehr schwer zu knackende Nuss. Üblicherweise wird Marketing, ganz besonders Online-Marketing, als eine Möglichkeit dargestellt, andere Menschen so zu beeinflussen, dass sie das tun, was man von ihnen will. Man müsse die potenziellen Kunden also nur in der richtigen Reihenfolge und mit richtigen Triggern einlullen/ anpixen/ aufscheuchen, dann tun sie das was sie tun "müssen" = kaufen!


Man denkt also an eine recht undefinierbare Masse, die möglichst entmenschlicht wird: Man definiert Marketing an solchen Dingen wie Größe der Liste, Anzahl der Likes, Größe des Funnels, Automatisierungen, die möglichst schnell das Geld aus der Tasche ziehen usw. Sprich, es wird suggeriert und als das angestrebte Optimum dargestellt, dass diese Masse dafür da ist, die Bedürfnisse des Anbieters (nach Geld, nach Sicherheit, nach Freiheit, nach Luxus, nach Anerkennung etc.) zu erfüllen und dabei möglichst wenig zu stören. ;-)

Das ist natürlich das Gegenteil vom ehrlichem/neuen Marketing, wie ich es verstehe. Denn ich bin davon überzeugt, dass die Menschen nicht ausgetrickst werden müssen, um eine ausgereifte Kaufentscheidung zu treffen.
Was sie brauchen:
  • das Gefühl, emotional und so wie sie ihre Realität erleben verstanden und abgeholt zu werden, und zwar genau dort wo sie stehen
  • das Gefühl, der Person, die das Angebot macht, vertrauen zu können UND ihr die Erreichung des versprochenen Ergebnisses zutrauen 
  • Klarheit darüber, wodurch sich das Angebot von anderen vergleichbaren unterscheidet
  • alle nötigen und für sie relevanten Informationen, um genaue Vorstellung davon zu bekommen, welche ihrer Probleme und wie durch das Angebot gelöst werden / welche ihrer Ziele sie durch die Inanspruchnahme des Angebots erreichen können
  • konkrete Infos, wie das konkret abläuft und was sie dafür tun/investieren müssen, um das Angebot in Anspruch zu nehmen.

Das bedeutet, es ist sehr wichtig, dass du als Anbieter genau weißt, welche Dinge du wirklich kontrollieren kannst und welche nicht deiner Kontrolle unterliegen, weil sie auf einen Person treffen, die einen freien Willen hat und ihre eigenen Entscheidungen trifft. Deine Aufgabe ist es, alle Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Interessent 

a) von dir und von deinem Angebot erfährt

b) das Angebot und seinen Nutzen für sein Leben versteht

c) alle Infos bekommt, um eine ausgereifte Entscheidung treffen zu können. 

Und spätestens jetzt wird klar, dass Druck-Verkaufen und "Nur Heute"-Zwang das Gegenteil davon sind. Was natürlich auf der anderen Seite nicht bedeutet, dass alles unverbindlich bleibt. Wenn du einen klaren Verkaufsprozess hast, ist das dann selbstverständlich.

Das ist das was DU kontrollieren kannst, sind also deine 50%. Und das heißt, du kannst die anderen 50% - die deines potenziellen Kunden - nicht kontrollieren. Wie gesagt, freier Wille und so. Versuchst du es, musst du natürlich zu Spielchen und Manipulationen greifen.

Zum Thema "Verkaufsprozess" werde ich mich in meinem nächsten Business-Schnack befassen - die kostenfreien Webinare, die ich für meine Community halte. Melde dich gern an, ich informiere dich über den Zeitpunkt. Mit der Anmeldung bekommst du einen sofortigen Zugang zu allen  bisherigen Business-Schnacks.


Nr. 2. WIR VERKAUFEN PRODUKTE, HINTER DENEN WIR ZU 100% STEHEN.

Hier geht es einerseits um das Produkt an sich, also was es beinhaltet, an welchem Punkt es ansetzt und bis wohin der Kunden damit kommt/geführt wird. Also, dahinter steht ein klarer Prozess der Produktentwicklung. Und natürlich geht auch um den Preis. Dieser hängt  - ebenso wie das Produkt - immer von der jeweiligen Positionierung inkl. dem gewählten Geschäftsmodell ab. Mit Positionierung ist gemeint, kurz gesagt: Was bietest du wem und wie an.

Wenn es also darum geht, 100% hinter dem was man vermarktet zu stehen, gibt es zwei Perspektiven und beide sind gleichwertig wichtig:

Einerseits ist es wichtig, das eigene Produkt/Dienstleistung richtig gut zu finden. Ich spreche extra nicht davon, dass man es lieben muss. Denn wenn man das so eindimensional betrachtet, dann führt gerade die Verliebtheit mit den eigenen Gedanken, Beweggründen und Glauben was andere angeblich brauchen dazu, dass man leider Produkte und Angebote entwickelt, die man zwar selbst total toll findet, die aber leider keine oder kaum Abnehmer finden. Weil zu oft dabei die anderen 50% vergessen oder nicht beachtet werden: Die Seite des potenziellen Kunden. Nicht umsonst spricht man im erfolgreichen Marketing auch von "Kill your Darling!" Denn die Verliebtheit führt nun mal oft dazu, dass man rosarote Brille aufhat und keinen Bezug zur Realität mehr hat. 😉

Deswegen ist die Seite der Kunden (w + m) - ich spreche immer von Wunschkunden - die andere Hälfte. Erst wenn man sich intensiv damit befasst hat, in welcher Situation und mit welchen Problemen/Zielen sich der Wunschkunde herumschlägt und wo die Hindernisse auf seinem Weg sind, die er nicht allein bewältigen kann/will oder er noch etwas braucht, was er jetzt noch nicht hat. Und zwar aus seiner Sicht, so wie er es halt an seinem Punkt empfindet. Dann erst sind wir in der Lage Produkte/Angebote zu kreieren, die einen echten und nachvollziehbaren Nutzen für Kunden haben und dementsprechend gern gekauft werden.

Und erst wenn beide dieser Perspektiven zusammen kommen, ist man total überzeugt davon und kann es dementsprechend mit einer breiten Brust und voller Freude vermarkten und verkaufen. Da muss man dann auch keine Manipulationstechniken verwenden, sondern allein durch die eigene Überzeugung und Begeisterung wirklich interessierte Menschen freiwillig KAUFEN LASSEN. Das finde ich immer sehr charmant!

➜ Wie das geht, findest du in den Business-Schnacks 

3. WIR SIND INTEGER UND VERSPRECHEN WAHRHEITSGEMÄß DINGE, DIE IM DIREKTEN ZUSAMMENHANG MIT DEM TATSÄCHLICHEN NUTZEN DES ANGEBOTS STEHEN.

Wir alle sind von Kleinauf schon durch die Werbung auf die ständige Übertreibung geprimt. Es ist so sehr in unserem Köpfen verankert, dass wir gar nicht mehr hinterfragen, warum das Produkt, für das geworben wird in keinerlei nachvollziehbarem Verhältnis zum Versprechen steht, das suggeriert wird. Ein ganz einfaches Beispiel ist Joghurtwerbung: Während für eine bestimmte Sorte Joghurt Werbung gemacht wird, wird mit Bildern und psychologischen Triggern "versprochen", dass der Kauf dieses ganz bestimmten Joghurt dieser ganz bestimmten Marke eine heile Familie frei Haus mitliefert. Wir finden es auch völlig normal, dass in der Autowerbung darauf fokussiert wird, dass Kauf einer bestimmten Automarke direkt die Stärke der Liebe des Partners/der Kinder beeinflusst.

Und das zieht sich genauso durch alle Arten von Marketing und macht ganz sicher nicht vor Online-Marketing halt, ganz im Gegenteil. Denke nur an dieses Klischee, wo mit bunten Ferrari-Fotos das Versprechen eines 6-stelligen Businesses innerhalb von 2 Wochen, unabhängig von den Voraussetzungen und der Art des Angebots und wo alles automatisch läuft, angepriesen wird. Und ja, von solchen und ähnlichen märchenhaft-zauberhaften Angeboten gibt es mehr als genug auf dem Markt. Warum? Weil es genug Abnehmer dafür gibt. Angebot und Nachfrage halt, den Spruch hast du sicher auch schon gehört. 😅

Gut, so etwas hat es schon immer gegeben und wird auch weiterhin geben. Mich interessieren allerdings nur die Mensch, denen klar ist, dass so etwas Bauernfängerei ist. Und vor allem diejenigen, die selbst solch eine Art von Marketing nie betreiben würden. Ich verbinde mich sehr gern mit Menschen, die ähnliche Werte wie ich haben und die gern lernen wollen, wie sie auf andere, neue und ehrliche Art Marketing betreiben können. 😍

Sehr oft werde ich gefragt, ob das ehrliche Marketing überhaupt funktioniert, ob man damit überhaupt in der lauten Welt, wo einer mehr als anderer verspricht, sichtbar werden und Kunden gewinnen kann. Echt jetzt?! Ist das nicht tragisch? Ich finde die Frage schon sehr bezeichnend dafür, WIE verrottet die Werte im Mainstream-Marketing sind und wie zugemüllt unsere Gehirne sind. 😝

Meine Antwort darauf: Ja, das ehrliche Marketing funktioniert. Sieh mich an, ich bin im 11. Jahr selbständig und habe seit vielen Jahren immer genug Menschen erreicht, die gern meine Angebote kaufen. Es geht mir jetzt hier nicht darum, anzugeben oder mich als Guru aufzuspielen. Ich will nur glaubhaft vermitteln, dass das definitiv möglich ist.

Ist das leicht? Nein, sorry, ist es nicht. Von meinen Kunden höre ich oft, dass gutes, ehrliches Marketing eine Kunst ist, die man von Grund auf erlernen muss. Und ja, das kostet seine Zeit und viel Arbeit. Dafür kann man sich selbst dann im Spiegel angucken im Wissen, man steht zu 100% hinter dem was und wie man tut. 🥰

Allerdings: Keine Art von Marketing und Verkauf ist leicht, wenn man keine/kaum/wenig Vorkenntnisse hat. Manchmal erzielt man mit abgekupferten Standardstrategien auf Basis von Manipulationen kurzfristig schnellere Umsätze. Ja, das stimmt. Doch so etwas ist niemals nachhaltig. Denn die meisten Menschen lassen sich nicht unendlich verarschen. Was wiederum bedeutet, dass man auf diese Art keine langfristige Beziehung mit Kunden aufbauen kann, sondern immer wieder neuen Nachschub an Ahnungslosen braucht. Außerdem verändert sich das Umfeld so rasant, dass die Strategien, die gestern funktioniert haben, morgen keinen hinter'm Herd hervorlocken. Und da hat man wieder den Salat, weil man die ganzen Zusammenhänge nicht versteht, auf denen Marketing basiert. Also, einen neuen Online-Kurst mit neuen übertriebenen Versprechen kaufen? Bitte nicht! 🧐

Mein Business z.B. läuft so schön reibungslos, WEIL ich durch die sehr intensive 1:1 Arbeit langfristige Beziehungen mit meinen Kunden habe. Mit den meisten meiner Kunden arbeite ich min. 1 Jahr, viele kommen immer wieder auch Jahre später und schicken alle ihre Bekannten/Freunde/Familienmitglieder zu mir. Das heißt, ich muss dadurch nicht ständig für neue Kunden sorgen. Ist viel energieschonender außerdem, gerade für mich als introvertierter Mensch mit einer begrenzter Menge an Energie. Und meinen Kunden geht es genauso. Integrität zahlt sich auf Dauer nun mal aus, egal was üblicherweise erzählt wird. 😊

4. WIR WISSEN, WARUM WIR DIE DINGE IM (ONLINE-)MARKETING UND VERKAUF TUN WIE WIR SIE TUN. UND SIND UNS SELBST GEGENÜBER EHRLICH, AUS WELCHER MOTIVATION HERAUS WIR ES TUN.

Die Standardfrage, die ich meinen Kunden stelle, wenn sie ein Business/Marketing-Projekt umsetzten wollen ist die: WARUM? Bevor wir uns mit der Strategie und der Umsetzung befassen, geht es also immer wieder darum, dass sie sich jederzeit darüber im Klaren sind, was die Motivation dahinter ist, was zu tun ist, warum das so und nicht anders zu tun ist, welche Alternativen es gibt und was bedeutet es konkret, wenn sie sich für eine dieser Alternativen entscheiden. Das macht einen echten Unternehmer/Unternehmerin doch aus: die Fähigkeit selbst zu denken, sich selbst zu hinterfragen und in vollem Bewusstsein Entscheidungen zu treffen für oder gegen einen bestimmen Weg, ein bestimmtes Projekt.

Ein kleines Beispiel, der sehr häufig so oder ähnlich vorkommt, damit du es besser greifen kannst: Eine Kundin bekommt den Impuls, eine FB-Gruppe zu gründen. Die Idee an sich ist super. Wenn ich aber anfange zu hinterfragen, was die Motivation dafür ist, dann geht es zuerst darum, sie wolle sich mit Gleichgesinnten verbinden. Sie habe oft gehört, dass FB-Gruppen super funktionieren. So weit so gut. Ich frage natürlich weiter: Soll es eine Hobby-Gruppe für Gleichgesinnte sein, oder soll die Gruppe einen klaren Business-Fokus haben, in der man seine Wunschkunden um sich versammelt? Aus der ersten Information erkennt man jetzt nicht wirklich, in welche Richtung die Sache gehen soll. Schnell stellt sich heraus, dass es natürlich keine reine Hobby-Gruppe werden soll. Sie denkt sich, dass sich zuerst die Sache einfach so locker-flockig entwickelt, ohne Business-Fokus (eigentlich), sie erhofft sich jedoch dann doch, dass daraus Kunden entstehen. Aha, da haben wir es.

Ein klassisches Beispiel für eine "von-hinten-durch-die Brust-ins-Auge"-Aktion, die sowohl unter "Hoffnungs-Marketing" zu verbuchen ist als auch zeigt, welche unbewussten und unterschwelligen Erwartungen da sind. Klassisches Kuddelmuddel, zu dem man gerne greift, wenn man mit Ängsten vor Marketing/Sichtbarkeit und vor Verkaufen zu kämpfen hat. Mir geht es nie darum, meiner Kundin zu sagen, so und so geht das nur oder nicht. Ich halte es aber für sehr wichtig, dass sie sich im Klaren darüber ist, was sie bezweckt und dass sie das auch DIREKT anzielt, statt sich und anderen etwas vorzumachen. Außerdem geht es natürlich auch darum, sich klar zu machen, was eine Gruppe an Arbeit und Aufwand bedeutet, wenn sie gut laufen soll und was letztlich die Strategie dahinter ist. 

Klar, man kann eine Gruppe auch wunderbar öffnen, die zwar mit dem eigenen Business-Thema zu tun hat, aber sonst keine weiteren Absichten zu verfolgen, die Gruppe als Marketing-Forum zu nutzen. Kann Sinn machen. Vorausgesetzt, man würde die Gruppe auch dann aus vollem Herzen führen, wenn daraus NIEMALS Kunden erwachsen: Also, es darf passieren, aber es hat keine Priorität und man hat dahin gehend auch keinerlei Erwartungen (vor allem auch nicht verdeckte) an der Stelle. Also eine Bedingungslosigkeit, aus der die Dinge erwachsen dürfen. Leider erlebe ich es zu oft, dass man sich da gern selbst in die Tasche lügt. Oft als Resultat aus dem inneren Kampf zwischen "Geld verdienen wollen" und "Helfersyndrom ausleben müssen". Ich bin ja immer dafür, dass man nicht einen auf "Mutter Teresa" macht, wenn man eigentlich ganz was anderes unterschwellig im Sinn hat. Warum also nicht direkt das anzielen, was man wirklich beabsichtigt? Ist auf jeden fall ehrlicher, sich selbst und anderen gegenüber. Denn nur dann hat man das Gefühl, Dinge lohnen sich: Wenn Erwartungen und Ergebnisse übereinstimmen. 😇

Das kann man genauso auf die Frage übertragen, ob man noch einen weiteren Social Media Kanal bespielen möchte, ein neues Angebot entwickeln will oder Änderungen an der Positionierung anstrebt. Wie gesagt, es geht selten um die Werkzeuge an sich, sondern vielmehr um die Klarheit über die eigenen Erwartungen, über die Ausweichmanöver, weil man Ängst vor bestimmten Dingen hat, und über die Konsequenzen die daraus erwachsen. Und sehr gern wenigsten einen Ansatz von einer anfänglichen Strategie. Wenn so ein Projekt auf das Business einzahlen soll und nicht nur zur Beschäftigungstherapie dient. 😁

Ich arbeite nur mit fortgeschrittenen (Online-)Unternehmerinnen, deswegen fokussiere ich natürlich schon viel mehr in meiner Arbeit auf klare Strategien. Das ist bei den Anfängern noch ganz anders, da geht es ja oft erstmal darum, herumzuspielen und einfach Dinge auszuprobieren. 

ZUSAMMENGEFASST:

Das alles kann man natürlich erst dann, wenn man 

A. Das nötige Hintergrundwissen hat, das man ja sich erst aneignen muss (oder sich von einem Mentor unterstützen lässt).

B. Sich erlaubt, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und wieder zu verwerfen. 

C. Bereit ist die Verantwortung dafür zu übernehmen inkl. aller Konsequenzen, die daraus erwachsen.

Und klar, alle diese Dinge muss man erst lernen, die hat man nicht in die Wiege gelegt bekommen. Das braucht man von sich auch nicht zu erwarten. Es ist ein Prozess und man kann sich halt nicht selbst überholen, auch wenn man noch so sehr am Gras zieht. Sonst ist es so, als ob man einem Kind, das gerade eingeschult wurde, eine Abitur-Klausur zur höheren Mathematik vorlegen würde und sich dann wundert, warum statt Lösungen Strichmännchen darauf landen. 😃 

In diesem Sinne wünsche ich dir nur das Beste für dein Marketing, dein Verkauf und damit für dein Business! Danke für deine Aufmerksamkeit und dein Vertrauen. Und wenn du Fragen zu meinem Input hast, melde dich gern bei mir.

Herzlichst, Natalie 💜

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