Presse

 

03.04.2014 – Business Ladys Karriereletter mit einem Audio-Interview mit mir

Wie geht das mit der Sichtbarkeit, Natalie?

Fünf Fragen an Natalie Schnack, Sichtbarkeits-Coach und Buchautorin

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13.03.2014 – CareereBuilder

Jobsuche: Welches Unternehmen passt wirklich zu mir?

Wenn man in einem Unternehmen neu anfängt, ist alles aufregend und unbekannt. Man will einen guten Start hinlegen und sich dauerhaft im Unternehmen etablieren. Auch will man Freude an der Arbeit haben, anpacken und seinen Beitrag leisten. Zu Beginn der neuen Tätigkeit ist man so meist sehr motiviert.
Doch dieser Eifer lässt meist schnell nach. Denn schaut man sich die Ergebnisse der Gallup-Umfrage an, so sind leider nur 15 Prozent der Arbeitnehmer wirklich glücklich und engagiert in ihrem Job. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig. Aus vielen Coachings weiß ich aber, dass gerade die Menschen, die anfangs hochmotiviert sind, oft schon nach einigen Wochen völlig desillusioniert sind.

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Fünf Frauen weisen in Ahrensburg den Weg zum Erfolg im Job

Wie soll ich mich bei einem Vorstellungsgespräch darstellen? Wie soll ich mich dafür kleiden? Solche und andere Fragen können von Februar an in Workshops in Ahrensburg geklärt werden. Hier schon einige Tipps vorab.

 

18.12.2013 – Mein Artikel auf business-netz.com mit Verlosung von 3 Exemplaren „30 Minuten Selbstbehauptung“

Ihre Selbstbehauptung beginnt schon viel früher als Ihnen bewusst ist

Meist denkt man ja, dass die Selbstbehauptung in direktem Kontakt zu anderen beginnt – erst wenn man sich angegriffen fühlt. Und dass wir immer etwas sagen müssen, um uns selbst zu behaupten. Nicht umsonst wünschen sich ganz viele Menschen mehr Schlagfertigkeit, um gezielt zu kontern. Doch Sie können damit viel früher anfangen. Und zwar, wenn Sie sich in den Räumen im wahren Sinne des Wortes breit machen. Dann müssen Sie sich auch keine spitzen Kommentare mehr einfallen lassen.

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Febr. 2013 – StartingUp Magazin, Tipps zum (Selbst-)Motivation von 8 Karriereexperten

Mein Beitrag: „Nehmen Sie sich wichtig!“

Gerade der Anfang der Selbständigkeit ist von vielen Unsicherheiten geprägt. Braucht jemand das, was ich zu bieten habe? Sind die Kunden bereit, den ermittelten Preis zu bezahlen? Kann ich davon leben? Stellen sich die Erfolge nicht sofort ein, sind Selbstzweifel an der Tagesordnung. Sie selbst und das eigene Produkt erscheinen unwichtig, wenn Sie sich die Erfolgreichen der Branche neidvoll anschauen.  Führen Sie sich immer wieder vor Augen, dass auch die „alten Hasen“ nicht vom ersten Tag an so erfolgreich waren. Sehen Sie sie als Vorbilder für Ihre Entwicklung, statt sie als Gradmesser für Ihren Erfolg zu nutzen. Und wissen Sie, wie Sie wirklich erfolgreich werden? In dem Sie sich selbst und Ihre Produkte für wichtig halten! Dann sind Sie in der Lage, sich und Ihre Leistung sichtbar zu machen, Kunden zu akquirieren, Ihren Preis durchzusetzen und einfach jeden Tag motiviert zu sein, um weiter zu machen.

 

Oktober 2013 – Artikel mit Interview mit mir in der Schweizer Zeitschrift „Miss Moneypenny“

Authentisch und professionell – ein Balanceakt

Sich selbst bleiben und dennoch professionell agieren – ein Widerspruch, so scheint es. Wi man mit diesem Spannungsfeld umgeht, ohne sich selbst zu verbiegen.

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15.10.-18.10.2013 – 4-teilige-Serie bei BERUFEBILDER.DE

Endlich ernstgenommen werden

„Ich will endlich ernstgenommen werden!“ sagen sich viele Menschen, die ihre Interessen im Berufs- und Privatleben klar und deutlich(er) vertreten wollen. Und gerade die, die ihre Ellenbögen nicht einsetzen können oder wollen, fühlen sich meist im Nachteil. Denn oft haben sie das Gefühl, sich dafür erst rücksichtsloses oder knallhartes Verhalten und dickes Fell angewöhnen zu müssen.

Artikel 1: „Status aushandeln“ 
Artikel 2: „Dominanz oder Anpassung?“
Artikel 3: „Auf Augenhöhe kommunizieren“
Artikel 4: „Standing & Respekt“
Die ganze Serie online auf  BERUFEBILDER.DE  lesen

 

27.09.2013 – Artikel mit Interview mit mir, Buchempfehlung und Buchverlosung auf Karriere.at

Lesestoff zum Wochenende: „Selbstbehauptung kann man lernen“

Es gibt Menschen, bei denen fühlt man sich stark, klug und einfach genial. Andere wiederum schaffen es mit ihrer bloßen Anwesenheit, dass man sich klein und unbedeutend fühlt. Egal ob in der Familie, im Freundeskreis oder im Beruf – schön ist dieses Gefühl nie. Die Erklärung hierfür liegt am Status und daran, sich selbst behaupten zu können. Und das kann jeder Mensch einfach lernen, erklärt die Autorin von “Selbstbehauptung” im Interview.

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25.09.2013 – Mein Buch wird als Buch-Tipp im Blog „Der Filter“ vorgestellt

Buch-Tipp: Selbstbehauptung in 30 Minuten?

Der Gabal-Verlag gibt eine Reihe von kleinen Büchern heraus, die den Slogan zeigen: „In 30 Minuten wissen Sie mehr!“. Kann ein Buch auf 96 kleinen Seiten ein Thema ordentlich beleuchten? Bleibt Wichtiges auf der Strecke? Ist wenig nicht automatisch zu wenig?

Ich habe versucht, diese Fragen mit dem Bändchen „Selbstbehauptung“ von Nathalie Schnack zu beantworten…

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19.09.2013 – Artikel im Nordkurier und Uckermark Kurier

Auf Augenhöhe: So geht Selbstbehauptung im Job

Anerkennung und Durchsetzungsvermögen im Beruf wünscht sich jeder. Die Ellenbogen werden dabei nicht gebraucht.

Ellenbogen raus, alleine durchbeißen und in Meetings alle niedermachen: So ein Konkurrenzgehabe ist kein Erfolgsrezept im Job. „Das funktioniert nicht, das verbreitet nur schlechte Stimmung, und keiner fühlt sich mehr wohl“, erklärt Natalie Schnack, die als Coach und Buchautorin tätig ist.

Den ganzen Artikel online auf der Seite von Nordkurrier lesen

Den ganzen Artikel online auf der Seite von Uckermark Kurrier lesen

 

15.09.2013 – Interview  im Tagesspiegel

„Auf Augenhöhe nach oben“ 

Nur wer hart und fies zu seinen Kollegen ist, kommt nach oben. Diese Haltung hält sich hartnäckig in den Führungsetagen. Die Karriereexpertin und Wirtschaftsingenieurin Natalie Schnack glaubt, es geht auch anders.

Frau Schnack, nehmen wir an, ein Kollege ist ziemlich laut und dominant. Die Strategie kommt beim Chef gut an, er versorgt ihn mit den besten Aufträgen. Der schüchterne Mitarbeiter muss den unliebsamen Rest erledigen. Was kann man tun?

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13.09.2013 – Meldung in DIE WELT – Karriere Kompakt

Spielend auf Augenhöhe agieren

Ellenbogen raus, alleine durchbeißen und in Meetings alle niedermachen: So ein Konkurrenzgehabe ist kein Erfolgsrezept im Job. „Das funktioniert nicht, das verbreitet nur schlechte Stimmung, und keiner fühlt sich mehr wohl“, erklärt Natalie Schnack, die als Coach und Buchautorin tätig ist. Ihre Lösung: Selbstbehauptung. Statt sich von dominanten Kollegen runtermachen und zum Spielball machen zu lassen, sollten Beschäftigte ihnen im Gespräch auf Augenhöhe gegenübertreten. „Steht einer auf, dann stehe ich auch auf – so sind wir im Gespräch gleichauf.“

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11.09.2013 – Artikel  im Ulmer Wochenblatt

Durchsetzen ohne Ellenbogen

Man kennt das ja: An der Supermarktkasse steht eine lange Schlange, eine zweite Kasse öffnet. Einige lassen höflich jenen den Vortritt, die eigentlich vor ihnen dran sind.

Doch von hinten preschen andere heran, fahren nicht selten mit ihrem Einkaufswagen rücksichtslos den Wartenden von hinten an die Füße und sichern sich die ersten Plätze an der jungfräulichen Kasse. Leider ist es auch im Job so – wer am lautesten schreit, die Ellenbogen am weitesten ausfährt und sich am rücksichtslosesten benimmt, kommt am schnellsten nach oben. „Ich will endlich ernst genommen und gehört werden!“, sagen sich dagegen viele Menschen, die es nicht gewohnt sind ihre Ellenbogen einzusetzen.

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03.09.2013 – Pressemitteilung

Habe ich hier auch etwas zu sagen?
Auf Augenhöhe Ziele erreichen

Ahrensburg. „Ich will endlich ernstgenommen und gehört werden!“ sagen sich viele Menschen, die Ihre Ellenbogen nicht einsetzen. Denn oft haben sie das Gefühl, sich dafür erst rücksichtsloses oder knallhartes Verhalten und dickes Fell angewöhnen zu müssen. Doch das liegt nicht jedem. „Die landläufige Meinung, man müsse sich gegen andere durchsetzen, um die eigenen Ziele zu erreichen, hat sich tief in die Köpfe eingebrannt“, so Karriereexpertin und Coach Natalie Schnack, Autorin des Buchs „30 Minuten Selbstbehauptung“. Es geht auch anders! „Sich auf Augenhöhe zu begegnen, den anderen mit ins Boot zu holen, auch wenn er anderer Meinung ist, passt viel mehr in die heutige Zeit. Das ist wesentlich erfolgsversprechender“, so Schnack, die in ihrem Buch, das aus dem Improvisationstheater stammende Status-Konzept auf die Selbstbehauptung anwendet.

Diese Pressemitteilung ist erschienen unter:

– freelance.de

– www.workingoffice.de

– Pressebox

– Lifepr

 

03.09.2013 - Mein Artikel auf yourfirm.de

Generationskonflikt – wenn junge und alte Kollegen sich in die Haare kriegen

Jung, dynamisch, motiviert! Am Anfang des Berufslebens hat man das Gefühl, man kann Bäume rausreißen. Neue Ideen sprudeln, spannende Veränderungen werden angestoßen. Wenn da nur nicht die älteren Kollegen wären: Sie stellen alles in Frage, wissen es immer besser und sind nur sehr schwer für Neues zu begeistern. Es prallen förmlich zwei Welten aufeinander – Statuskämpfe entbrennen.

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© 2009 - 2018 NAtalie Schnack